von Anja Mertelsmann

Damit obliegt es den Mitgliedstaaten, die konkreten Modalitäten zur Umsetzung der Erfassung der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit festzulegen, was nicht zwingend die Einführung einer elektronischen Zeiterfassung bedeuten muss.

Es ist zu erwarten, dass sich nunmehr auch die bisher nicht erfassten Unternehmen auf eine Verschärfung der Dokumentationspflichten einstellen müssen. Die Entscheidung über die Umsetzung wird der deutsche Gesetzgeber treffen müssen.

Bei Fragen stehen den AGV-Mitgliedern die Verbandsjuristen gerne zur Verfügung.

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